Gerade bei Geräten zur Wassererhitzung wirkt sich eine hohe Wasserhärte besonders negativ aus: Durch den täglichen Einsatz lagert sich schnell Kalk ab, der Energieverbrauch steigt und damit die Stromkosten.
Zudem schädigt der abgelagerte Kalk den Boiler von innen und kann Korrosionsschäden verursachen. Eine regelmässige Boilerentkalkung schont so gleich doppelt Ihren Geldbeutel – tiefere Energiekosten und kein vorzeitiger Neukauf.

Als Faustregel empfiehlt sich eine Boilerentkalkung etwa alle drei bis fünf Jahre – bei hartem Wasser eher häufiger. Wir beurteilen Ihren Boiler und empfehlen Ihnen ein passendes Intervall.
Kalk lagert sich durch den täglichen Einsatz schnell ab und treibt den Energieverbrauch beim Erhitzen in die Höhe. Zudem schädigt er den Boiler von innen und kann Korrosion verursachen. Eine regelmässige Entkalkung spart also doppelt: tiefere Stromkosten und kein vorzeitiger Neukauf.
Die Kosten hängen von Grösse und Verkalkungsgrad des Boilers ab. Nach einer kurzen Beurteilung nennen wir Ihnen den Aufwand transparent – inklusive Revision und Funktionskontrolle.
Ja. Eine Enthärtungsanlage senkt die Wasserhärte und verlangsamt die Neubildung von Kalk im Boiler und in den Leitungen. Gerne beraten wir Sie ergänzend zur passenden Anlage für Ihr Haus.
Wir waren äusserst zufrieden. Sauber, zuverlässig und termingerecht ausgeführt.
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Ist Ihr Boiler schon länger nicht mehr entkalkt worden? Wir prüfen ihn und sorgen für effiziente, saubere Wassererhitzung – sprechen Sie uns an.